Titelfoto oben: 19 Uhr, abendlicher Blick in Richtung Freilassing über die Salzburger Altstadt mit Dom von der Festung Hohensalzburg aus (8.08.2018, ☞ Foto).
Ebenso das Titelfoto auf Facebook für meine Seite mit vermischten Nachrichten ☞ "Ein Idealist beobachtet die Welt"  (seit 2018).

 

Aktualisiert am 23.06.2019 g

"RückBLiCKE, AusBLiCKE, Augen-BLiCKE ... " (Forts.)

Während sich meine anderen privaten Webseiten Lebens-Rückblicken und meinen Foto "Augen-Blicken" widmen (neuerdings auch Literarischem & Poesie zumeist aus Jugendtagen), ging es hier auf dieser Seite lange um berufliche "Ausblicke" von 2008 bis 2018, bisherige Startseite. (Aus dieser Zeit, wo ich im Aussendienst viel unterwegs war, stammen noch die Hintergrundbilder der Startseite und die Pferdefotos hier am Schluss.)

Nach der Aufgabe meiner Hauptberufstätigkeit im August 2018 änderte sich das, und ich schrieb hier: "Diese Seite wird eingestellt oder umfunktioniert. Mal sehen, ich bin noch unentschlossen, was ich damit tun werde ...  ☺"

Inzwischen bin ich im wirtschaftlichen Ruhestand, lebe noch immer quasi als Minimalist wie von Jugend an und während meines bisherigen Lebens gewöhnt, widme mich unentgeltlich aus Freude am Recherchieren, Schreiben und Fotografieren dem Bloggen (nicht gewerblich), zum Beispiel auf Facebook, und dem journalistischen Texten im Rahmen meiner geplanten Projekte Geschichte & Aktuellerlebtes vor Ort (siehe unten). Dabei verfolge ich keine finanziellen Interessen. Keine meiner Webseiten oder Blogs wird geschäftlich geführt.

Poste unentgeltlich meine jahrelang unterwegs geknipsten Fotos als ☞ Google Local Guide (endlich, weil ich jetzt etwas mehr Zeit dafür habe) auf GOOGLE MAPS. Schreibe soziale, geschichtliche und zeitgeschichtliche ☞ Artikel für meine eigenen ☞ Webseiten (nicht gewerblich), im Ehrenamt auf der Homepage der Stadt oder als Bürgerinitiative sowie einige wenige Artikel in der Lokalpresse (also nicht regelmäßig oder auf Dauer angelegt).

Dafür (für die neuen Projekte und um Übersicht zu schaffen) überarbeite ich zur Zeit diese Webseite und gestalte als Minimalist mit einfachen, kostenfreien Mitteln neue Seiten. Brauche dafür noch etwas Zeit und Geduld ... Später mehr darüber. Unten geht's weiter im Text.

Einen schnellen Gesamtüberblick über meine Tätigkeiten von 1972 bis heute gibt es auf dem beruflichen Netzwerk LinkedIn (2016 erworben von Microsoft).

 

 

Hallo, bin heute als Stephan Wrobel bekannt (auch als "Stephan Castellio" im Bereich freie Fotokunst & Literarisches, nicht gewerblich) und in West-Berlin aufgewachsen. Lebte dann in Wiesbaden und Selters/Taunus (1972 bis 2008, Buchbinder, Sekretär, Sachbearbeiter, Redakteur), widmete mich vor allem der Geschichts-, Archiv- und Gedenkarbeit im In- und Ausland (1996 bis 23. November 2008), worauf ich unten eingehe.* Damals publizierte und referierte ich als Johannes S. Wrobel oder Johannes (Stephan) Wrobel.

Nach der freiwilligen Aufgabe der spezialisierten Zeitgeschichtsarbeit 1996 bis 2008 arbeitete ich als Quereinsteiger von 2009 bis 2018 haupt- und nebenberuflich in der freien Kundenakquise für die Firma Eismann Tiefkühl-Heimservice, was quasi mein gewerblicher "Brotberuf" wurde (dazu kam ich übrigens durch Bruder und Neffen, selbst "Eismänner", damals noch im Familienbetrieb), zunächst in Baden-Württemberg und dann ab 2011 in Oberbayern. Die Homepage hier war ursprünglich dieser gewerblichen Arbeit 2009 bis 2018 gewidmet – ich war Selbständiger und damit unabhängig mit freier Zeiteinteilung.

Auf Facebook habe ich mein bislang berufliches Profil "Stephan Wrobel" inzwischen ebenfalls umfunktioniert, und das ist jetzt mein Blog ☞"Ein Idealist beobachtet die Welt" – geteilte öffentliche (also allgemein zugängliche) vermischte Nachrichten aus allen Wissensgebieten, einschließlich der Natur sowie der Pflanzen- und Tierwelt, einfach aus Spaß am Lesen und Teilen, ohne finanzielle Interessen. (Ich gehöre keiner Denkschule an, bin frei und religiös sowie politisch neutral, aber nicht sprachlos, für die freiheitliche demokratische Grundordnung und gegen Anti-Mitmenschlichkeit, blinden Nationalismus und Hass jeder Art.)

Zum Aussendienst gelangte ich also ursprünglich durch Bruder und Neffen, die "Eismänner". Allerdings arbeitete ich unabhängig von ihnen für die Firma Eismann und fuhr von 2009 bis März 2011 auf der Schwäbischen Alb und von April 2011 bis 2017 im Berchtesgadener Land und in vier weiteren Landkreisen jeden Monat über 2.000 km mit dem Pkw ins Gebiet und kam durch die gewerbliche Akquise in Stadt und Land mit unzähligen Menschen in Berührung, war bei jedem Wetter und jeder Jahreszeit fast sechs Tage in der Woche unterwegs und leitete dazu ein Team von Fachberatern – dieser Job gefiel mir und entsprach meinem Bewegungsdrang ("Bewegung ist Leben") und dem Bedürfnis nach Nähe zur Natur und zu interessanten Orten und Landschaften.

Bei dieser Aussendiensttätigkeit habe ich auch sehr viel zu Fuß bewältigt. (Zusätzlich wanderte und reiste ich gern gelegentlich, alles Kurz- und Low-Budget-Reisen, was also nicht viel Geld kostete, denn wie oben erwähnt, bin ich ein Leben lang minimalisitisch geprägt worden, was seine Gründe hatte, worauf ich in ☞ Teil I der Biografie eingehe [zur Zeit offline] und was ein Hintergrund dafür sein mag, warum ich online mein Leben und Wirken partiell schildere, eine Lebensbiografie, die mit herkömmlichen Kategorien von Lebensentwürfen sicherlich nicht vergleichbar und daher für Beobachter wahrscheinlich nicht ohne weiteres auf Anhieb fassbar sein wird.*)

Seit 2009 arbeitsmäßig ständig extrem lange und viele Stunden auf den Beinen für den Broterwerb unterwegs sein zu müssen hatte schließlich seinen Preis (im Knie und anderswo, was Eigenleistung und Einkommen zuletzt drastisch schmälerte), sodass ich zunächst ab Ende 2017 monatelang eine alternative Lohnbeschäftigung neben der (inzwischen nur äußerst geringfügigen) gewerblichen Tätigkeit für die Sicherung meines Broterwerbs antrat, dann aber leider aufgeben musste und im August 2018 die vorgezogene Altersrente als meine wirtschaftliche "Grundsicherung" antrat.*

* Meine altruistischen Tätigkeiten von 1972 bis 2008, insbesondere ab 1996 in Verbindung mit zeitgeschichtlichen Ausstellungen, Referaten und Veröffentlichungen zu Verfolgten im NS- und SED-Regime, vlg. unten, erfolgten zwar hauptamtlich im Rahmen meiner Zugehörigkeit zu derselben Organisation, jedoch ohne wirtschaftliche Gewinnabsichten oder arbeitsrechtlichen Unterhalt, was ich damals von Anfang an freiwillig und aus Idealismus sowie Opferbereitschaft akzeptierte und weil ich meine dazu gehörigen geschichtlichen, redaktionellen und journalistischen Auftragstätigkeiten im In- und Ausland mochte. Dazu mehr autobiografische Details in ☞ Teil II der Biografie.

 

* Bücher, Texte, Archive, Gedenken (1972 – 2008)

Rund ums Buch habe ich so einiges gemacht. Angefangen als junger Mann 1972 in einer Großbuchbinderei, ebenso eine zeitlang als Handbuchbinder gearbeitet, der Bibliotheksbücher reparierte und restaurierte, Bücher einband. Ich lernte alle möglichen Büroarbeiten in einem Großraumbüro kennen, war Sekretär eines Sachbearbeiters (1975 bis 1977). Schließlich war ich dort ab 1978 für die große Bibliothek als Bibliothekar verantwortlich, der neue Bücher erfasste und ein Zeitungsausschnittsarchiv pflegte. Ich hatte jetzt ein eigenes Büro mit Status als Sachbearbeiter, Korrespondent und zusätzlich als Redakteur, der Fragen von Lesern beantwortete, recherchierte und Artikel schrieb (☞ Sachthemen und zunehmend Lebensberichte von Verfolgten unter dem NS- und SED-Regime) und sechs Jahre lang zusätzlich für eine Rubrik mit vermischten Nachrichten zuständig war (1980 bis 1986).

Von 1996 bis 2008 konnte ich in diesem Rahmen meine Schaffenskraft hauptamtlich in die Geschichts-, Archiv- und Gedenkarbeit einbringen und ein Geschichtsarchiv gründen und leiten (das dann Opfer der NS- und SED-Diktatur registrierte und ihre Erinnerungen, Dokumente und Fotos sammelte) – als Basis für Ausstellungen (eigene oder für Gedenkstätten und Museen), Veröffentlichungen (eigene oder in Kooperation mit Historikern) und Referate im In- und Ausland zu den Verfolgten, Verweigerern und Nichtangepassten aus Gewissensgründen unter dem Nationalsozialismus und Kommunismus. Für ihre Haltung mussten damals viele der Opfer in Haftstätten und Konzentrationslagern büßen oder wurden ums Leben gebracht, nicht nur aus Deutschland und Österreich (die Verfolgungsstatistik und Dokumentation schloß alle betroffenen Länder ein). Staatsverbrechen einerseits, unbeugsamer Mut und Zivilcourage von zumeist einfachen Menschen andererseits. Darauf gehe ich näher an anderer Stelle ein: "RÜCKBLiCKE, AUSBLiCKE, AUGEN-BLiCKE. Mein Nachschlagewerk gegen das Vergessen (Biografie)", siehe Link unten (www.jswrobel.de).

Mein letztes Referat fand am 9. Oktober 2008 in der Gedenkstätte für Opfer der NS-Euthanasie in Bernburg (Sachsen-Anhalt) statt und trug den Titel "'Wohin diese Transporte gingen, erfuhren wir nicht.'" Nach meiner Neuorientierung im November 2008 trat eine Phase des "Schweigens" (Gelassenheit) ein; ich habe erst nach sieben Jahre begonnen, mich über meine früheren Tätigkeiten online zu äußern und richtete dafür ein Facebook-Profil in englischer Sprache und eine autobiografische Homepage in deutscher Sprache ein (verkürzt eine weitere in Englisch).

 

Interessen & Worum es mir (nicht) geht

Meine damalige Zugehörigkeit und Tätigkeit sind schon lange Vergangenheit für mich und haben mit meinem heutigen Leben (fast) nichts mehr zu.  Ebensowenig mit meinen heutigen Interessen – bis auf Geschichte (siehe unten meine Projekte), Natur und Kurzreisen.

Beibehalten habe ich (hoffentlich) das Handwerk und Ziel systematischer Recherchen und analytischen Schreibens (was harte Arbeit und viel Zeit bedeutet, sowas schüttelt man nicht aus dem Ärmel):

Mit Genauigkeit (accuracy), belegbar (source-based) und mit Menschen im Mittelpunkt (human interest) schreiben. Dabei mit Einfühlungsvermögen (empathy), Verständlichkeit (simplicity) und durchgängiger Logik (consistency) texten. Um weitere Grundsätze zu nennen: Mit Herz (warmth) und Verstand (reasonableness) schreiben, ohne das Urteilsvermögen durch ein Gefühl trüben zu lassen (emotion control), dem Guten verpflichtet (positive), wahrhaftig, unparteiisch und gesetzeskonform (true, neutral, fair, and legal). Mit dem Ziel der allgemeinen, freien Verfügbarkeit für jedermann (free public availibility) durch Veröffentlichung, nicht immer zum sofortigen Lesen, doch bei Bedarf zu Nachschlagezwecken (for reference). Später hier vielleicht mehr über Konzepte des Schreibens, wie ich sie in jahrzehntelanger Praxis kennenlernen durfte, im Rahmen der Überarbeitung dieser Homepage (☞ Ich schreibe gern – Über das Texten).

Eine meiner ☞ Facebook-Seiten mit Fotos habe ich, wie oben erwähnt, der Vergangenheit gewidmet, meiner spezialisierten Tätigkeit zur Zeitgeschichte 1996 bis 2008, auch wenn ich sie nur sehr unregelmäßig aktualisiere. Dieses Facebook-Profil, das unter anderem auf die Seiten von Gedenkstätten im In- und Ausland abonniert ist, pflege ich bisher hauptsächlich in englischer Sprache. Die Seite ist international gehalten, wobei ich dort gelegentlich (wie es meine Zeit erlaubt) ausschließlich nur das teile, was gerade mein Interesse findet und mit der zeitgeschichtlichen Forschung, Aufarbeitung, Erinnerung und dem Gedenken an Opfer des Nationalsozialismus zun tun hat (Holocaust, Shoa, Ausbeutung und Vernichtung durch Arbeit, Euthanasie und andere Staatsverbrechen und weitere ideologisch begründete Gewalttaten und Verbrechen von Menschen an Menschen 1933 bis 1945).

Dabei geht es mir auf der englischen und auch auf meiner deutschen Nachrichten-Seite auf Facebook sowie bei den heutigen zeitgeschichtlichen Recherchen (die allerdings in eher geringfügigem Umfang stattfinden) nicht um Schuld von Menschen, sondern um Gedenkkultur und die Verantwortung, die Vergangenheit nicht "ruhen" zu lassen (wie einige sich wünschen oder fordern), sondern sachlich und unparteiisch das aufzuarbeiten, was 1933 bis 1945 in hochentwickelten Kulturländern wie Deutschland und Österreich geschehen konnte, und das in der Hoffnung, dass angesichts eines fundierten Wissens darüber, zu welchen Verbrechen ein Staat und seine Bürger durch ideologische Verblendung fähig sind (einige Menschen hingegen zur gleichen Zeit ihrem Gewissen folgten und sich freiwillig dem nationalsozialistischen und auch dem kommunistischen System verweigerten, andere unfreiwillig in das mörderische Getriebe der Diktaturen gerieten), die Geschichte sich nicht wiederholen kann und wird. Ich verurteile nicht einzelne Menschen, sondern widerwärtige Handlungen, die damals und heute über andere Menschen Leid oder Tod bringen. "Die Würde des Menschen ist unantastbar."

 

Themen & Projekte

Heute lebe ich im Ruhestand und bin seit Februar 2019 im Ehrenamt, noch immer Blogger (nicht gewerblich), meine Interessen liegen im journalistischen Texten und Fotografieren, wie oben beschrieben. Dazu gehören im geographischen Umfeld von Freilassing/Salzburg und Berchtesgadener Land soziale und geschichtliche & zeitgeschichtliche Themen, Ortsgeschichte und Aktuellerlebtes vor Ort in Form einer Online-Gelegenheitschronik, ähnlich wie auf meinem "Castellio"-Facebook-Profil (was dort nicht viel Zeit kostet, denn man postet bei Internet-Empfang schon von unterwegs ein Foto mit Kurztext direkt vom Handy in die Facebook-Profilchronik), und zwar als Rubrik mit dem neuen Titel ☞ "Notizblog" – es muss alles zeitlich passen, denn ich möchte in keinen "Unruhestand" geraten.

In erster Linie werde ich mich hier in Freilassing, der Stadt der Eisenbahn und der Eisenbahner mit einem großen Eisenbahnmuseum (Lokwelt), älteren Menschen widmen, die einst bei der Eisenbahn gearbeitet haben. "Freilassinger mit Pfiff  – Biografien der Eisenbahner-Stadt" ist ein Projekt, das ich jetzt in Angriff nehme und das von Einrichtungen der Stadt unterstützt wird. Näheres dazu folgt hier demnächst.

Zu den zeitgeschichtlichen Themen in eher bescheidenem Umfang gehören die für NS-Opfer vom Künstler Gunter Demnig verlegten "Stolpersteine" in der Gegend (als Auflistung, Hinweise sind willlkommen, vlg. Liste der Stolpersteine in Salzburg) sowie die Suche nach Bezügen zum Schicksal jüdischer Menschen 1933 bis 1945 auf bayerischem Boden im Rahmen des deutschlandweiten Projekts "Jewish Places" (einschließlich Salzburgs, wo es seit 1901 eine Synagoge als Gebetszentrum auch für Südostbayern gab und wieder gibt), sei es als Einwohner oder als ehemalige Häftlinge und Zwangsarbeiter (m/w). Solche zeitgeschichtlichen Gedenkthemen finden grundsätzlich mein Interesse, unabhängig von der Herkunft oder Zugehörigkeit der Verfolgten und Missbrauchten unter dem NS-Regime.

Dazu kommen Themen aus der rund 1000-jährigen Ortsgeschichte Feilassings und seiner Stadtteile. Zum Beispiel aus dem Mittelalter – Kaiser Friedrich Barbarossa hat unter anderem mein Interesse geweckt, sein Bezug zu meiner Wohngegend (zu Freilassing-Salzburghofen als ursprünglich kaiserlicher Hof und als Kornkammer der Salzburger Erzfürstbischöfe, zur alten Stadt Salzburg und zu Reichenhall-St. Zeno, wo nach neuesten Erkenntnissen das einzig authentische Abbild Barbarossas existiert). Ob und wie ein Projekt über "Barbarossa und Freilassing" verwirklicht werden kann, ist zur Zeit noch offen.

Alles aus Interesse und Begeisterung am genauem handwerklichen Texten und Sehen ("Augen-Blicke"). Dazu entstehen zur Zeit neue Webseiten bzw. bestehende werden überarbeitet, auch diese hier (worüber ich später mehr informiere). Keine meiner Webseiten wird geschäftlich geführt, um die nichtkommerzielle Nutzung der Fotos und Texte nochmals hervorzuheben.

Viel Spaß bei meinen privaten "Augen-Blicken", seien es die Seiten RÜCKBLiCKE (biografisches, www.jswrobel.de) oder FOTO "AUGEN-BLiCKE"  (Bildgalerien als Stephan "Castellio" Wrobel, www.jswrobel.net) bzw. AUGENBLiCKE POESIE & PROSA aus der Jugendzeit und heute (Literarisches, www.briefkarte.de) sowie neuerdings GESCHICHTE & AKTUELLERLEBTES VOR ORT (in Vorbereitung) und "jwhistory research & studies 1996 – 2008" , Referate, Veröffentlichtungen, Ausstellungen (www.jwhistory.org). Die Links unten führen zu einigen dieser Webseiten. Die zentrale Startseite wird sicherlich diese Seite hier mit der Zeit ergeben.

Herzlichen Dank für deinen Besuch und auf ein Wiedersehen – meine Seiten werden regelmäßig ergänzt (daher REFRESH-Button mit der SHIFT-Taste zum Aktualisieren klicken)!

Stephan Wrobel, Freilassing
Oktober 2018 | März 2019 | ab April 2019 ff. (aktualisiert siehe Datum oben)
Blogger, parteilos, politisch neutral – aber nicht sprachlos, gottgläubig, kirchlich ungebunden, frei (auch von Kalenderritualen, Nichtraucher).

Stephan Castellio Wrobel (Fotos und Literarisches)

Johannes Stephan Wrobel – Berlin, Wiesbaden, Selters/Taunus, Sonnenbühl, heute: Freilassing/Salzburg


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© 2009 – 2019 Johannes Stephan Wrobel. Alle Rechte vorbehalten

Privater, nichtgewerblicher, persönlicher Blog zu künstlerischen und autobiografischen Zwecken.
Ich registriere, speichere und verarbeite hier keine personenbezogene Daten (siehe Impressum).

"RÜCKBLiCKE, AUSBLiCKE, AUGEN-BLiCKE"

Rückblicke:
www.jswrobel.de - Mein Nachschlagewerk gegen das Vergessen (Biografie)
www.jwhistory.net - jwhistory research & studies, 1996-2008 (Quellen Geschichts- und Gedenkarbeit)
www.standfirm.de - Buch ANHANG online (Heidelberger Tagungsband und mehr, 2000-2008)

Ausblicke:
www.stephan-wrobel.de - Berufliches nach 2008 (2009-2018), Ruhestand und Ehrenamt (Bloggen & Texten)
facebook Stephan Wrobel - "Ein Idealist beobachtet die Welt" - Nachrichtenblog (seit 2018)


Augen-Blicke:
www.jswrobel.net - FOTO "AUGEN-BLiCKE" ... Meine Bildergalerie gegen das Vergessen (Erlebnisse)
facebook Stephan Castellio Wrobel - Foto "Augen-Blicke" daheim & unterwegs (Fotoblog)
www.briefkarte.de -
AUGEN-BLiCKE POESiE - mein Literarisches Allerlei, gestern & heute (Lyrik & Prosa)